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Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung

Sie suchen einen Ausbildungsplatz oder eine Arbeit.

Das Leben beginnt mit der Erziehung des Elternhauses. Von hier aus geht es parallel mit schulischer Bildung weiter. Hierauf folgt dann Ausbildung oder Studium. Letztlich mündet der Weg im Arbeitsleben. Wurden einzelne Schritte ausgelassen, müssen sie nachgeholt werden, bevor Sie Ihren Lebensweg weitergehen können.
Diverse Rechtschreibfehler im Anschreiben, mangelndes Ausdrucksvermögen oder unpünktliches Erscheinen zum Bewerbungsgespräch lassen die Chancen auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz rapide sinken.

  • Sie haben bereits im Elternhaus Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Konzentrationsvermögen, Haltung und Selbstbewußtsein erlernt.
  • Sie verfügen über Ehrgeiz und können sich eigenständig auf eine Aufgabe konzentrieren.
  • Grundrechenarten, Rechtschreibung bis hin zu rudimentärer Allgemeinbildung sowie Sprachen haben Sie in der Schule gelernt.

Die Form stimmt!

Sie haben mehrere Bewerbungsbücher gelesen und halten sich bei der Gestaltung an die dort gemachten Empfehlungen. Denken Sie daran: Ihre Bewerbung wird nach einer Checkliste durchgesehen und analysiert. Wenn Sie versuchen, Dinge zu verstecken, führt dies im Idealfall zu Rückfragen - meistens jedoch zur Absage.

  • Wenn Zeugnisse fehlen, begründen Sie deren Fehlen.
  • Wenn Sie sich mit dem Wohnsitz aus einer anderen Stadt bewerben, erläutern Sie, wie Sie sich Ihren Arbeitsweg oder Umzug vorstellen.
  • Ein Lichtbild gehört immer noch in eine Bewerbung.

Sie wissen, was Sie wollen!

Sich für eine Position oder Ausbildung bewerben heißt: Sie geben eine Willenserklärung ab, was Sie erreichen wollen. Hierfür ist es unerläßlich, ein klares Ziel vor Augen zu haben.
Beispielsweise ist eine Bewerbung als Fachinformatiker nicht präzise genug. Eine Bewerbung als Fachinformatiker mit der Fachrichtung Anwendungsentwicklung ist immer noch keine ausreichende Zieldefinition.

Interessant ist dann schon eher der folgende Bewerber: "Ich möchte eine Ausbildung zum Fachinformatiker mit der Fachrichtung Anwendungsentwicklung absolvieren. Optimal wäre eine Zertifizierung zum Microsoft Certified Solution Developer (MCSD), da mich vorrangig Datenbankentwicklung auf Basis von Microsoft-Technologien interessiert. Ich sehe meine Zukunft als .NET-Anwendungsentwickler."

Sie sind für Ihren Berufswunsch geeignet!

Eine schlechte Note in Mathematik oder Technischer Informatik ist keine Empfehlung für einen technischen Beruf. Sie sollten ehrlich zu sich selbst sein! Wenn Ihnen Dinge Spaß machen, heißt das noch lange nicht, dass Sie auch für entsprechende Aufgabenstellungen die notwendige Eignung mitbringen. Prüfen Sie sich selbst.

Ihr Berufswunsch ist glaubwürdig!

Wer etwas will, handelt danach. Was haben Sie die letzen 12 Monate für Ihre Fortbildung getan? Welche Bücher haben Sie gelesen? Haben Sie Zertifikate erworben? Ist Ihre Kenntnis vom Markt realistisch?

  • Zeigen Sie gleichzeitig Ihre Kenntnisse in Englisch und in einer Software und legen einen kostenfreien Assessment-Test ab. Reichen Sie das Ergebnis mit Ihrer Bewerbung ein.
  • Reichen Sie Arbeitsproben mit ein.
  • Nutzen Sie die Möglichkeit, kostenlos oder für geringe Beträge Seminare bei Herstellern oder bei Skill Networks im Hause zu besuchen. Auch E-Learning ist eine Möglichkeit: Microsoft E-Learning
  • Zeigen Sie, dass Sie gerne Lösungen für komplexe Aufgabestellungen suchen. Eine Möglichkeit bietet IBM unter www.research.ibm.com/ponder

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"Wir suchen Menschen, die weiterwachsen wollen."

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